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Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum Förderschwerpunkt LERNEN (SBBZ-L)

Unsere Schule ist ein Ort,an dem Lernen und Leben Freude machen. Sonderpädagogische Förderansätze wie Kleingruppenarbeit, Differenzierung,  Individualisierung und ganzheitliches Lernen sind für uns wichtige Grundlagen, um Ihr Kind zu fördern. Jedes einzelne Kind wird in seiner individuellen Entwicklung begleitet.

Wer kommt zu uns?
Zu uns kommen Kinder, die in der Regelschule überfordert sind.
Einige Schülerinnen und Schüler haben die Erfahrung eines gescheiterten Schulbesuchs an der Regelschule hinter sich. Für sie waren die Schulerfahrungen oft gleichbedeutend mit Misserfolg und Stress. Zu Hause gingen die Probleme mit Sorgen um die Hausaufgaben weiter.
Wir bemühen uns die Lernmotivation und die Freude an der Schule wieder neu aufzubauen.
Gerade Eltern sprechen oft davon, dass sich neben der schulischen auch die häusliche Situation nach dem Schulwechsel  wesentlich entspannt hat.
 
 Was wird unterrichtet?
Wie in allen Schulen bilden Lesen, Schreiben, Rechnen und Fächer wie Erdkunde, Biologie, Geschichte usw. die Grundlage. Besonders kommt auch der themenverbindende Unterricht nach dem neuen Bildungsplan den Bedürfnissen der Kinder entgegen. Werken, Hauswirtschaft/ TW (für Jungen und Mädchen), Kunst und noch andere Fächer stehen auf dem Stundenplan.
Auch der Sport kommt nicht zu kurz. Wir nutzen eine große Sporthalle, in der auch  psychomotorische Übungsgeräte zur Verfügung stehen.
Handwerkliche Fertigkeiten, Grundlagen im Umgang mit dem Computer sowie lebenspraktische Kenntnisse bilden Schwerpunkte im Unterricht der  Oberstufe.
Für das handwerkliche Lernen hat die Schule ein eigenes Konzept erarbeitet. Hierfür steht ein neu gestalteter handwerklicher Bereich zur  Verfügung.
Sonderpädagogische Förderangebote wie Sprachheilunterricht, Ausländerförderung und Schulsonderturnen sind weitere Bestandteile des Unterrichtsangebots.
 
Gibt es besondere Methoden?
Die Gruppenstärke an unserer Schule ist deutlich kleiner als an der Regelschule. Lehrerinnen und Lehrer können unter anderem dadurch auf die individuellen Lernvoraussetzungen der Schüler besser eingehen.
Für jedes Kind finden regelmäßige pädagogische Gespräche (ILEB - Individuelle Lern- und Entwicklungsbegleitungs-Gespräche) statt. Eine kontinuierliche individuelle Lernstandsdiskussion bildet dabei die Grundlage der Förderberichte für jedes Kind.
Im Unterricht fördern die Lehrerinnen und Lehrer Kreativität und Lernfreude, sie erziehen zur Leistungsbereitschaft, zur Selbstverantwortlichkeit und zur sozialen Partnerschaft.
Das Lernen an Orten außerhalb des Klassenzimmers, Ausflüge oder auch Schullandheimaufenthalte stellen wichtige Aspekte einer ganzheitlichen Bildung dar. 
 
Welchen Abschluss erwirbt man?
Die Schüler können bis zum Ende ihrer Schulzeit eine allgemeine Bildung erwerben, die es ihnen erlaubt, eine berufliche Ausbildung aufzunehmen oder über eine berufliche Vorbereitung in einen Beruf einzusteigen.  In der Oberstufe sammeln die Schüler bereits gezielt berufliche Erfahrungen in verschiedenen Handwerksbetrieben, Geschäften und Firmen. Viele finden bei diesen Praktika die Tätigkeit, die sie später beruflich ausüben wollen.





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