Sie sind hier:

Das Leben von Johannes Don Bosco 
( 1815 - 1888)












Giovanni Bosco        


Giovanni Don Bosco ist der Schutzpatron der Jugend. Er lebte in Italien und war ein richtig cooler Typ.

Johannes führt in seinem Dorf Kunststücke vor.
Kinder und Erwachsenen sind begeistert.

Johannes kann eine ganze Predigt nacherzählen.
Der Pfarrer meint: "Toll, ich gebe dir Extra-Untericht!"

 

Johannes lernt mit großem Fleiß.
Endlich hat er es geschafft: Er wird Pfarrer

Der Messdiener will einen Straßenjungen aus der Kirche vertreiben. 
Don Bosco sagt: "Bleib, ich helfe dir!"

 

Der Junge bringt am nächsten Tag seine Freunde mit.

Immer mehr Kinder in Not kommen zu Don Bosco.
Er lehrt sie lesen, schreiben und rechnen.
Don Bosco singt, wandert, spielt und lacht mit den Kindern.

 

Bald sind es so viele Kinder, dass Don Bosco in seiner Kirche keinen Platz mehr hat.
Er mietet eine alte Halle. Zusammen mit den Kindern richtet er sie her.
Die erste Schule entsteht.

 

 Nun hat Don Bosco einen Ort gefunden, an dem er die Kinder erziehen und versorgen kann.

 

Vielen Menschen gefällt es nicht, dass Don Bosco den armen Kindern hilft.
Sie wollen ihn töten. Doch der graue Hund rettet ihn.

 

Die Cholera bricht aus.
Don Bosco hilft mit freiwilligen Buben den Kranken.

 

Don Boscos Kräfte schwinden. 
Er fühlt sich immer schwächer.
Seine früheren "Kinder" nehmen Abschied.

 

Giovanni Don Bosco ist tot.
Hunderttausend Menschen kommen zu seiner Beerdigung.
Er wurde 73 Jahre alt.
 
Bilder aus: "Don Bosco, Lausbub bis ans Lebensende"
von Lothar Krauth, Don Bosco Verlag ( Juni 1996).

Aktuelles

Skiwoche

© 2016 Don-Bosco-Schule Leutkirch